Zusammenarbeit mit der Klinik

Das Konzept basiert auf einer Zusammenarbeit der Wohngruppe Phoenix und der LWL Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Marl Sinsen. Dabei wird auf die Trennung von therapeutischer und pädagogischer Arbeit geachtet. 

Nach der Aufnahme in die Wohngruppe werden die Jugendlichen, soweit sie nicht schon in der Klinik bekannt sind, in der Klinikambulanz vorgestellt. Die Klinikambulanz übernimmt im Weiteren die Medikamenteneinstellung und Medikamentenüberwachung. Im Rahmen der ambulanten Behandlung in der Klinik werden bei Bedarf Testverfahren durchgeführt und ambulante Gespräche  mit den Jugendlichen, den Eltern und ggfs auch den Betreuungspersonen aus der Wohngruppe geführt.  Im Einzelfall entscheidet der/die Arzt/Ärztin, ob ein vorübergehender Besuch der Klinikschule aufgrund der  Erkrankung notwendig und angezeigt sein kann.

Im Hinblick auf die Elternarbeit bedarf es besonders detaillierter Absprachen zwischen Wohngruppe und Klinik, da von beiden Institutionen Angebote gemacht werden, die aufeinander abgestimmt werden müssen.

Bei Krisen kann eine stationäre Aufnahme in Absprache mit der Klinik zur Krisenintervention erfolgen.

Ein Psychologe der Klinik bietet den Jugendlichen/ jungen Erwachsenen  Beratungsgespräche in der Wohngruppe an. Die Jugendlichen / jungen Erwachsenen haben dabei die Möglichkeit mit einem Klinikmitarbeiter persönliche Themen zu reflektieren.

Ansprechpartner

Kerstin Olschewski

Gruppenleitung

Tel: 02365 - 802 8104
Fax: 02365- 802 8105